Spendenaktion für Demetre

 

Die kleine schwerkranke Tuta, an deren Schicksal so viele Menschen Anteil genommen haben, ist vor einem Jahr als gesund aus der Herdecker Kinderklinik entlassen worden und mit ihren Eltern zurück in ihre Heimat Georgien gereist.  Vor kurzem schickte uns die Familie ein Foto auf dem man sehen kann, wie gut es Tuta geht. Sie ist ein fröhliches, aktives Mädchen, das ihre Kindheit wieder unbeschwert genießen kann.  Die Eltern sind sehr dankbar, dass Tuta in ihrem Kampf gegen den Krebs von vielen Menschen, die dem Spendenaufruf in der Zeitung folgten, unterstützt wurde.  Für die 80.000 Euro teure  Krebsbehandlung, die die Familien selbst bezahlen musste, sind durch Spendenaktionen die noch fehlenden 20.000 Euro zusammen gekommen, so dass die Behandlung erfolgreich zu Ende geführt werden konnte.

           Tuta geht es wieder gut!  

Nun ist vor einigen Wochen der vierjährige Demetre mit seinen Eltern  in der Herdecker Klinik eingetroffen. Auch er stammt aus Georgien und seine Erkrankung begann ähnlich wie die Tutas. Er bekam plötzlich hohes Fieber, das über längere Zeit nicht sinken wollte und wurde sehr schlapp. Als nach einiger Zeit die Diagnose feststand, akute lymphathische Leukämie, eine lebensbedrohende Erkrankung, brach für die Familie eine Welt zusammen. Schnell war klar, dass Demetre in Georgien nicht die notwendige Behandlung zur Verfügung steht. Recherchen der Eltern ergaben, dass es in Deutschland eine gute Heilungschance gibt und so kam die Herdecker Klinik ins Spiel. Die teure Behandlung ist für eine durchschnittliche Familie finanziell kaum zu stemmen, aber durch Unterstützung von Familie und Freunden war dann so viel Geld beisammen, dass Demetre in Herdecke angemeldet wurde. Der ältere 6-jährige Bruder wurde in die Obhut der Großeltern gegeben, und die Eltern machten sich auf den Weg nach Herdecke, damit so schnell wie möglich mit der lebensrettenden Behandlung begonnen werden konnte.

Inzwischen hat Demetre zwei belastende Behandlungsblöcke hinter sich. Er hat seine Haare verloren und seine Mutter hat ihre aus Solidarität auch abrasiert. Mindestens ein halbes Jahr wird die Behandlung noch dauern und die Aussichten, dass auch Demetre wieder gesund wird, sind gut. Nur fehlt noch ein großer Teil an Geld für die Therapiekosten. Die Hilfsorganisation einer großen deutschen Tageszeitung hat bereits ihre Unterstützung zugesagt, aber das wird nicht reichen. Deshalb wandte sich die Familie an den Sterntaler e.V. mit der Bitte um Hilfe. Da mit den Mitteln, die dem Verein zur Verfügung stehen, die laufenden Projekte aufrecht erhalten werden müssen, würden wir gerne durch eine Spendenaktion Demetre helfen,  gesund zu werden.  Für die auf das Vereinskonto unter dem „Stichwort Hilfe für Demetre“, können wir auf Wunsch auf Spendenquittungen ausstellen. Es wäre großartig, wenn sich wieder Menschen finden würden, die diesem kleinen Jungen helfen wollen zu überleben.

Sterntalerspendenkonto IBAN DE49 4505 0001 0009 1032 50

Stichwort: Hilfe für Demetre

 

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